Portfoliobewertung: viele Objekte, eine Methodik, ein belastbares Gesamtbild
Ob Familienbestand mit acht Häusern oder Projektentwicklung mit Residualrechnung — wir bewerten strukturiert, konsistent und mit Blick auf Ihren Verwendungszweck.
Kostenlos · Unverbindlich · Antwort innerhalb von 24 Stunden
- International anerkannte DIN EN ISO/IEC 17024 (DIA) · DEKRA-zertifiziert (D1 & D2)
- Von Gerichten, Finanzämtern und Banken anerkannt
- Standorte München & Bad Reichenhall — vor Ort bis Salzburg
- Rückmeldung innerhalb von 24 Stunden
Wer mehrere Immobilien gleichzeitig bewerten lassen muss — für die Vermögensnachfolge, eine Gesellschafterauseinandersetzung, die Bilanz oder eine Bestandsfinanzierung —, braucht mehr als eine Sammlung von Einzelgutachten. Entscheidend ist die methodische Konsistenz: gleiche Wertermittlungsstichtage, einheitlich hergeleitete Zinssätze und Marktansätze, vergleichbare Dokumentationstiefe. Nur so lassen sich Objekte gegeneinander abwägen und Summen belastbar bilden.
Unsere Portfoliobewertung strukturiert den Bestand zunächst nach Objektarten und Risikoklassen, definiert je Cluster die passende Bearbeitungstiefe — vom Vollgutachten für die kritischen Objekte bis zur standardisierten Werteinschätzung für homogene Bestandswohnungen — und führt die Ergebnisse in einem konsolidierten Report mit Einzel- und Gesamtwerten zusammen. Das spart gegenüber der Einzelbeauftragung erheblich Honorar, ohne Aussagekraft zu opfern.
Für Projektentwicklungen arbeiten wir ergänzend mit der Residualwertmethode: Vom prognostizierten Verkaufswert des fertigen Projekts werden Bau-, Neben- und Finanzierungskosten sowie Wagnis und Gewinn abgezogen — übrig bleibt der tragfähige Grundstückspreis. Diese Rechnung entscheidet bei Ankauf und Zwischenfinanzierung über Erfolg oder Fehlkalkulation eines Projekts.
Wann Sie dieses Gutachten brauchen
- Vermögensnachfolge: Gesamtbestand für Übergabe oder Testament bewerten
- Erbauseinandersetzung oder Gesellschafterausstieg mit mehreren Objekten
- Bestandsfinanzierung und Refinanzierung ganzer Portfolios
- Bilanzielle Anlässe: Fair-Value-Ermittlung und Werthaltigkeitsprüfung
- Ankaufsprüfung von Paketkäufen mit knapper Entscheidungsfrist
- Grundstücksankauf für Projektentwicklungen mit Residualwertrechnung
Was im Honorar enthalten ist
- Strukturierung des Bestands nach Objektarten, Lagen und Risikoklassen
- Abgestufte Bearbeitungstiefe je Objekt — vom Vollgutachten bis zur Desktop-Bewertung
- Einheitliche Bewertungsparameter und gemeinsamer Wertermittlungsstichtag
- Konsolidierter Portfolio-Report mit Einzelwerten, Gesamtwert und Sensitivitäten
- Residualwertermittlung für Entwicklungsgrundstücke und laufende Projekte
- Auf Wunsch jährliche Fortschreibung der Bewertung zu reduzierten Konditionen
- Honorar
- Honorar auf Anfrage mit verbindlichem Festpreisangebot — kalkuliert nach Objektzahl, Objektarten und erforderlicher Bearbeitungstiefe. Durch Mengenstaffelung liegt das Honorar je Objekt deutlich unter dem der Einzelbeauftragung.
- Bearbeitungsdauer
- Nach Portfoliogröße: kleinere Bestände (bis 10 Objekte) in 4–6 Wochen, größere nach abgestimmtem Projektplan mit Zwischenlieferungen.
Portfolio- und Projektbewertung vor Ort
Häufige Fragen zum Thema Portfolio- und Projektbewertung
Bekommt jedes Objekt ein eigenes Gutachten?
Das bestimmen Zweck und Budget. Für Finanzamt oder Gericht braucht jedes relevante Objekt ein vollwertiges Einzelgutachten; für interne Steuerung, Bankreporting oder Ankaufsprüfungen genügt oft ein abgestufter Mix aus Vollgutachten für Schlüsselobjekte und standardisierten Bewertungen für den homogenen Rest. Wir schlagen Ihnen die wirtschaftlichste Struktur vor, die Ihren Zweck sicher erfüllt.
Wie viel günstiger ist die Portfoliobewertung gegenüber Einzelaufträgen?
Deutlich — denn Marktanalyse, Datenbeschaffung und Berichtsstruktur fallen nur einmal an und homogene Objekte lassen sich effizient in Serie bearbeiten. Je nach Bestandsgröße und Gleichartigkeit liegt das Honorar pro Objekt erfahrungsgemäß spürbar unter dem Einzelpreis; die konkrete Staffel weisen wir im Angebot transparent aus.
Was ist eine Residualwertberechnung und wann brauche ich sie?
Sie beantwortet die Kernfrage jeder Projektentwicklung: Was darf das Grundstück kosten, damit sich das Projekt rechnet? Vom erwarteten Verkaufserlös des fertigen Objekts werden alle Kosten, Finanzierung sowie Wagnis und Gewinn abgezogen — der Rest ist der maximal tragfähige Bodenpreis. Unverzichtbar vor jedem Grundstücksankauf und bei jeder Zwischenfinanzierungsanfrage.
Können Sie das Portfolio jährlich fortschreiben?
Ja. Nach der Erstbewertung aktualisieren wir Marktdaten, Mietentwicklungen und objektbezogene Veränderungen in einem verschlankten Verfahren — zu deutlich reduzierten Konditionen, weil die Objektkenntnis bereits vorliegt. Viele Bestandshalter nutzen das für Bankreporting und Nachfolgeplanung.
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Ihr Ansprechpartner
Niko CaspersGeschäftsführer
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